Artikel im: Juli 2010
Understanding Life
When I was 5 years old, my mom always told me that happiness was the key to life. When I went to school, they asked me what I wanted to be when I grew up. I wrote down “Happy”. They … Weiterlesen
Glaubensfrage
Der Macintosh ist katholisch: das Wesen der Offenbarung wird in einfachen Formeln und prachtvollen Ikonen abgehandelt. Jeder hat das Recht auf Erlösung. Umberto Eco
Was den Frauen gehört
Nach dem letzten Krieg hatten zwei Frauen aus dem Saarland dank guter Beziehungen in der Pfalz Schuhe erstanden. Im Abteil des Zuges, der sie nach Hause brachte, saß ein Kapuziner. Kurz vor der Grenze überkam die Frauen Angst vor der … Weiterlesen
Die Woche in 140 Zeichen
It's not over until the fat lady sings. # Es ist komisch, aber ich kann eigentlich von vielem in meinem Leben sagen, beinah. # Aesthetics are a moral imperative. # #truefiction – Interessante Überlegungen zum Unileben 2.0 #trailer #epush http://bit.ly/9uIDhZ … Weiterlesen
Auf der Nachtseite der Vernunft
Oder: Der Freund Alle Tugenden und alle Laster haben Phasen des Niedergangs, beschrieben in höflicher Regelmäßigkeit! Montag Und er kam an und war hier. Der Schatten Bewusstsein schlich langsam hinterher, kroch nur zögerlich in seinen Körper. Eine 140 Pfund belebte … Weiterlesen
Nein, keine Schuh, man kann auch ohne Schuh in die Höll gehn.
The shoe that quits all shoes.
Den richtigen Schuh gibt es nicht. Also trage ich von jetzt an gar keine Schuhe mehr.
Besser laufen
Every morning in Africa, a gazelle wakes up. It knows it must outrun the fastest lion or it will be killed. Every morning in Africa, a lion wakes up. It knows it must run faster than the slowest gazelle, or … Weiterlesen
Die Notwendigkeit glücklichen Strebens
Il ne faut plus qu’on poursuivre le bonheur. “Siehst du Ihn?” “Wer sieht Ihn?” “Genau das, genau das ist sein Problem, er sieht sich noch nicht mal selbst.” “Im Grunde genommen ist er eigentlich ein armer Kerl.” Schon wieder Wochen … Weiterlesen
Das gesuchte Narrentum
Schaffe dir Partizipationsmöglichkeiten. Denn die Mobilisierung deiner Leistungskapazitäten wird zunehmend auf institutionelle Bedürfnisse hinfunktionalisiert und somit deine Sprech- und Denkerlaubnis verengt. Ein fader Bildungsbrei, der dir zur Sättigung deiner intellektuellen Bedürfnisse angeboten wird, verschiebt und verlagert dich. Deine Chance liegt … Weiterlesen