Die Woche in 140 Zeichen

März 8th, 2010

“Hoppla, da ist etwas schiefgelaufen.” FFFFFFUUUUU…. #fb #fail #
Fühle mich unkommentiert. #
Die Trambahnwartehäuschen in München bringen einen scheiß. Von allen Seiten schneits rein. #
So sieht’s aus: tendenziell doch eher Sommer.

Hasencontent

März 6th, 2010

Es geht von Hasenkostümen eine besonders magische Anziehungskraft aus. Das muss so sein, denn anders lässt sich diese Begeisterung für Langohrcamouflage im Internet sonst nicht erklären, auch wenn die so

Pubertäre Unsicherheit

März 4th, 2010

Szenenwechsel, Wohnheimsküche, Westend.
Mit hibbeligen, nervösen Gesten, exaltierten Handbewegungen und fickrigem Gekicher reagieren die Mädels auf die Frage. Sie wollen so erwachsen damenhaft wirken, nach aussen schaffen sie es bestimmt, soviel

Eternal Sunshine Of The Spotless Mind

März 4th, 2010

“How happy is the blameless vestal’s lot!
The world forgetting, by the world forgot.
Eternal sunshine of the spotless mind!
Each pray’r accepted, and each wish resign’d…”
“Eloisa to Abelard“, by Alexander Pope

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Die Woche in 140 Zeichen

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Hasencontent

Es geht von Hasenkostümen eine besonders magische Anziehungskraft aus. Das muss so sein, denn anders lässt sich diese Begeisterung für Langohrcamouflage im Internet sonst nicht erklären, auch wenn die so verkleideten Freizeitmümmelmänner oftmals in ihren Outfits wie Jünger Satans wirken. Bei nackten Männern in Hasenkostümen bin ich mir allerdings noch nicht zweifelsfrei im Klaren darüber, ob diese es einfach bloß ungeheuer komisch finden, sich enthüllt und nur mit partieller Plüschfellapplikation bekleidet abzulichten oder ob ihnen auf irgendeine pathologische Art und Weise, die ich gar nicht erst verstehen will einer abgeht, wenn sie die textilbekleidete Restmenschheit mit ihrer Freizügigkeit beglücken.

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Pubertäre Unsicherheit

Szenenwechsel, Wohnheimsküche, Westend.
Mit hibbeligen, nervösen Gesten, exaltierten Handbewegungen und fickrigem Gekicher reagieren die Mädels auf die Frage. Sie wollen so erwachsen damenhaft wirken, nach aussen schaffen sie es bestimmt, soviel Wangenrouge und Lidschatten mag überzeugen; im Kern sind sie jedoch vorzeitlich ihrer Adoleszenz, nicht mitgegangen und noch verhangen in jugendlicher Naivität. Nett anzusehen aber auf eine gewisse Art mitleidserregend.

Es soll zu einer Sportstudentenparty gehen. Sie haben sich besonders aufgehübscht für diesen Abend  (oder wie man im süddeutschen Sprachraum zu sagen pflegt: aufgebrezelt); jede von ihnen möchte die Schönste sein. Auch die besonders Hässlichen unter ihnen, die nicht von Natur aus mit aphroditischer Reinheit Gesegneten malen sich an, maximalverschönern sich in der Hoffnung, auf dieser Party einen abzukriegen. Sie alle wollen auf dieser Party einen abkriegen, sie alle wollen genommen werden. Später hört man das Tacken ihrer Absätze auf dem Flur. In hochhackigen Stiefeln, die jungen Stuten reiten vom Hof.

Die Künstlichkeit der Verschönerung war und ist in jeder Epoche etwas aufgesetztes, eine große Maskerade auf dem Jahrmarkt der Eitelkeiten; die Annäherung an das jeweilige Schönheitsideal von jeher ein künstlich herbeigeführter Schaffungsprozess, ein nach aussen gerichtetes Modellieren. So einigte man sich stets auf ein entsprechendes Äusseres, eine Geschmacksgleichschaltung: die Wespentaille in den 50er Jahren, Puder und Mieder der Renaissance, Rubens barocke Körperformen des 16. Jhdt.

Der Körper ist ein Tempel, eine Trutzburg und bis an das Lebensende eine perpetuelle Baustelle. Trotz medieninduzierter Trugbildverblendung, der Disneyisierung des Äusseren – digital manipulierte Gesichter auf Hochglanzmagazinen, Idealisierung übermenschlicher Attribute, Liposuktion dort, wo sonst nichts mehr hilft – beruhigt es mich zu sehen, dass diese einfachen Werbungsprozesse von Natur aus noch funktionieren. Und doch: Die pubertäre Unsicherheit über die eigene maximale Angepasstheit in den Blicken dieser Mädchen lässt mich manchmal eigenartiges Mitleid verspüren.

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Eternal Sunshine Of The Spotless Mind

“How happy is the blameless vestal’s lot!
The world forgetting, by the world forgot.
Eternal sunshine of the spotless mind!
Each pray’r accepted, and each wish resign’d…”

Eloisa to Abelard“, by Alexander Pope

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Vorfrühling

Das Himmelblau ist bloße Vermutung; durch das grauingrau der Wolkenschleier diffus schimmernd. Eine Annahme.
Die ersten Sonnenstrahlen lecken den Schnee weg, lassen ihn dort, wohin sie reichen zerfließen und dort, wohin sie nicht reichen, wo Schatten von Bäumen und Sträuchern sie blockieren, bleiben kleine Schneeinseln übrig, die sich ängstlich ins Kalte ducken und dreckig glänzen und bald vergangen sein werden.
Es kommt ein Grün zum Vorschein, das kraftlose fahle Grün eines vergangenen Jahres. Und mit ihm die Erinnerung an den Sommer, die Hoffnung, das Wünschen. “Weißt du noch im letzten Jahr?”. Menschen flüstern sich das in den letzten Tagen vermehrt zu und sie klingen verliebt und euphorisch, die Plätze und Orte der Parks wiederentdeckt zu haben. Dort wo sie miteinander schmusten und lachten; sie waren ja nie wirklich weg, diese Orte, sie lagen bloß unter einer Schneedecke, bedeckt mit weißem Vergessen, und in den kalten Monaten aus dem Bewusstsein verschwunden.
Der Blick auf die Landschaft beruhigt jetzt wieder das Auge, kein stechendes, vom Schnee reflektiertes Licht, kein Zusammenkneifen der Lider, es sei denn man blickt direkt in die Vorfrühlingssonne.
Die Wiesen dieser Landschaft so vollgesaugt mit Wasser und saftigschmatzend, dass bei jedem Schritt kleine Seen um die Füße herum entstehen. Alles Erdtöne, schlammbraun und schwer und ein ständiges Sickergeräusch; ein Gluckern, man muss nur leise sein und das Ohr nahe an den Boden heranführen.
Die Wiesen, ein mutloser Teppich über dem Land. Und überall Verheissung eines werdenden Sommers.

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Hunger nach Echtheit

“Während die achtziger Jahre die Zeit der Künstlichkeit, der Virtualität und der Realitätsflucht waren, ist unsere Zeit der Authentizität verschrieben, so ein Buchtitel von Joe Gilmore und Jim Pine. Der Trend findet sich überall: organisches Brot, Reality TV, echte Namen auf Facebook statt virtueller Existenzen – der Hunger nach Echtheit ist groß.”

Zeit Online: Spiel des Lebens: Warum nach Farmville alles noch schlimmer kommt

Die im Artikel angesprochenen Beispiele (WLAN-Chips in Cornflakes-Packungen) klingen vielleicht bemüht und an den Haaren herbeigezogen, aber im Prinzip ist diese Tendenz auszumachen. Stichwort: Internet der Dinge.
Wir werten die Dinge auf, reichern sie mit Technik an, vernetzen sie untereinander. In diesem Austausch entsteht ein Beziehungskonglomerat; Verbindungen zu sonst fremden Menschen schaffen ein Vergleichsdenken, “Wettkampfsituationen” des Alltags, dadurch Kundenbindung. Die Sportartikelindustrie hat dieses Prinzip schon verstanden, Beispiel Nike+ und Adidas miCoach.

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Die Woche in 140 Zeichen

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Platinblut

“Ich betoniere mein Herz ein, danach schlafe ich mit ihm. Ich lasse ihn kommen in meinem Mund und empfinde keinen Schmerz mehr, nur Lust. Seine Lust? Meine Lust? Ich weiß es nicht. Ich verschwinde in dieser Liebe und spüre kein Bedauern. Wenn ich ihn küsse, fühle ich nur Kuss. Nicht: deine Lippen, meine Lippen, auch keine Zunge, keine Zähne, nur Kuss. Alles ist ganz klar, nichts verschwimmt. Ein Kuss ist ein Kuss, ein Fick ist ein Fick, Liebe ist Liebe und Schmerz ist Schmerz. Ich fühle alles, und er kennt mich nicht. Soweit der Wunsch, soweit die Angst. Wahrheit ist etwas anderes. In Wahrheit sind das alles Sätze, die nach mehr klingen, als sie sind. Gefühlshüllen, um irgendeine diffuse Nacktheit zu bedecken, irgendein Unglück oder Glück, für das mir die Worte fehlen. Ich denke nicht mehr, aber mein zubetoniertes Herz schlägt heftiger als zuvor.”

Nana legt den Stift beiseite.
“Was schreibst du?”, fragt David.
“Über dich”, antwortet sie.
“Darf ich lesen?”
“Lieber nicht.”
„Komm her“, verlangt er leise, und sie steht auf, kommt.
Er liegt auf dem Bett, streckt einen Arm aus, umfasst ihr nacktes Bein und zieht daran, bis sie fällt. Umarmung. Kuss. Vergessen. Glück. Gib mir deine Hand. Deine Hände.
Vielleicht hat er das gesagt. Kurz umschlingt er mit den Fingern ihre Gelenke, streicht mit dem Daumen über ihre Pulsadern, sie wird ganz weich unter seinem Gewicht. Durchs Fenster fallen ein paar Abendsonnenstrahlen, der Ring an seinem Finger blitzt. Platin, hat er ihr mal ungefragt erklärt. Der Ring ist immer kalt.
“Rutsch hoch.”
Handschellen. Gitterbett. Er verbindet ihr die Augen, zieht ihr den Slip aus und schiebt ihr T-shirt bis zum Hals, mehr trägt sie nicht. Sie spürt seine Blicke, sekundenlang, minutenlang, tausend Augen, bis sie das Warten kaum noch erträgt. Dann schiebt er etwas Kühles, Metallenes in sie hinein, und sie kommt augenblicklich, leise, heftig, obwohl sie nicht will. Sie wollte ihn und seine Wärme.
Später fickt er sie doch, aber es ist nicht dasselbe.

Nana mag seine Frau sogar, obwohl sie sie nicht gut kennt. Manchmal begegnet sie ihr auf Partys gemeinsamer Freunde. Sophie. Sie ist jünger, süßer, blonder, fast zu jung für eine Ehefrau. Es gibt Fotos von ihnen beiden, einige hat David gemacht, zwei strahlende Ladys mit Sektglas in der Hand. Keine Lüge in den Augen, alles wirkt rein.

„Mein Lachen ist echt, obwohl ich innerlich blute vor lauter Sehnsucht und Traurigkeit. Mir hilft mein Betonherz, über das ich bei solchen Gelegenheiten noch eine dicke Platinschicht gieße, damit ich auch von innen glänze und alle mich ganz bezaubernd finden, aufregend, inspirierend und schillernd.“

Nana flirtet mit jedem und will nur ihn. Als ein flüchtiger Bekannter, mit dem sie drei oder vier Mal geschlafen hat, ihre Hüfte umfasst, hält sie still. Sie will dass David es sieht, obwohl sie weiß, dass er das lächerliche Spiel durchschaut. Es geht nur um Ruhe. Ein wenig entspannt sie unter der fremden Hand. Sie findet sich wieder in einer Umarmung, die ihr gleichgültig ist, und sucht mit den Augen nach David und Sophie. Die Zärtlichkeit zwischen den beiden bringt sie fast um, aber sie lächelt. Eifersucht hat sie noch nie als Wut gekannt oder Hass. Vielleicht wäre das leichter. Vielleicht auch nicht. David legt den Arm um Sophie, und es sieht richtig aus. Jemand fotografiert.

Zwei Stunden später fängt David Nana ab, als sie gerade von der Toilette kommt. Er drängt sie in eine Ecke, umfasst ihre Brüste, küsst sie, dann schiebt er eine Hand unter ihr Kleid, zwischen ihre Beine.
“Spinnst du? Deine Frau ist hier!”
“Sie ist gerade draußen.” Er hört nicht auf. “Ich hab dich mit diesem Kerl gesehen.”
“Ich bin dir nichts schuldig.”
“Ich weiß.”
Der Fick auf der Toilette dauert eine Minute, vielleicht auch zwei. Ihre Hände zittern, ihre Haut brennt. Als sie ihr Make-up richten will, bemerkt sie eine kleine Wunde an der Lippe. David ist wieder bei den anderen. Und bei Sophie.

Zumindest denkt Nana das, aber als sie zur Party zurückkehrt, erfährt sie, dass er gegangen ist. “Ihm war nicht gut”, sagt Sophie, die sie an der Bar trifft.
“Warum bist du nicht mit ihm heim?”
“Ich bin nicht müde. Er meinte, es sei okay, wenn ich bleibe. Noch einen Sekt?”
“Gern. Danke.”
Hübsches Mädchen, denkt Nana nicht zum ersten Mal. Sophie hat das Haar zusammengebunden, eine einzelne Locke fällt ihr ins Gesicht. Ihre Augen haben eine unbestimmt helle Farbe und eine beinahe asiatische Form.
Sie reden eine Weile über Belangloses, doch Alkohol löst Zungen. Monatelang hat Nana immer die Kurve bekommen, war perfekt in ihrem Schweigen und ihrer Maskenhaftigkeit, aber jetzt bricht es aus ihr heraus, unvermittelt, ohne Vorwarnung: „Ich schlafe mit deinem Mann.“
Nach einer kurzen Pause blickt Sophie sie an. Fest und ruhig, ihre Augen sind feucht, aber keine der Tränen droht zu entwischen.
„Weiß ich doch”, sagt sie leise. “Oder hab es vermutet. Ich wollte warten, dass es vorbeigeht.“

“Der Schock kommt merkwürdig sanft. Wie selbstverständlich fügt er sich ein in die Verwirrung meiner Seele. Meine Zuneigung zu Sophie war noch nie so groß wie jetzt. Gleichzeitig zerbricht etwas in mir. Ganz plötzlich, ganz banal. David und mich gibt es nicht mehr.”

„Es ist vorbei”, flüstert Nana, ohne über die Konsequenzen nachzudenken. “Zu sagen, es täte mir leid, wäre gelogen. Ich habe jede Sekunde mit ihm gewollt. Aber jetzt ist es vorbei.”
Sophie rührt sich kaum. “Danke”, sagt sie knapp. Sie legt ihre Hand auf Nanas und drückt sie leicht, bevor sie geht.

“Die Wochen danach sind hart. Ich gehe nicht mehr ans Telefon und kaum noch aus dem Haus. Weine mir die Augen blind, wenn ich ihn vor meiner Tür betteln höre, ihn hereinzulassen. Einmal gebe ich nach, und wir stürzen uns aufeinander wie Tiere. Als er geht, bin ich wie in Trance. Ich schlage mit dem Kopf gegen die Wand, um aufzuwachen, doch es gelingt mir erst Tage später. Schmerz ist Schmerz, und ich streue Salz in die Wunden, indem ich mir ein ums andere Mal Partyfotos ansehe von David und Sophie, die innigsten, liebevollsten, bis die Verletzung Teil meines Ichs wird und keine Macht mehr über mich hat. Ich schwöre, mich nie wieder zu verstecken und befreie mein Herz. Laufen lerne ich später. Und dann bis zum Horizont.”

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Moraldiskussion 2010 AD

“Jesus hat zugeschlagen und Wasser in Wein verwandelt und Fau K. hat nichts gemerkt.«

Kommentar im Spon-Forum, via Astrid Paprotta


Öffentliches Amt mit Vorbildsfunktion hin oder her: Der Rücktritt von Margot Käßmann, ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland ist falsch. Sie zieht mit dieser verfrühten Entscheidung die Konsequenzen aus ihrer Trunkenheitsfahrt vom vergangenen Samstag. Käßmann war sicher streitbar, sie sorgte oft mit freimütiger Kritik wie jüngst zum Kriegseinsatz in Afghanistan für angeheizte Diskussion und prangerte gesellschaftliche Missstände an, ohne dabei ein Blatt vor den Mund zu nehmen. Das gefiel so manchen, anderen dagegen behagte es kaum. Und für ihre alkoholisierte Autofahrt wurde sie nun öffentlich ans Kreuz genagelt. Ein paar Moralapostel, die selbst Wasser predigen und Wein trinken meinen es in diesen Tagen besonders wichtig und echauffieren sich göttlich über Frau Käßmann. Meiner Meinung nach sollte sie ihr Amt nicht abgeben, was in diesen Minuten leider passierte. Gerade der menschliche Makel zeichnet uns aus, er macht uns doch erst wirklich glaubhaft. Zu fallen, wieder aufzustehen und zu sagen: “Tut mir leid, ich werde das nicht mehr tun und in Zukunft besser machen.” Und jeder Mensch des öffentlichen Lebens, der sich als so perfekt inszeniert und mit Unfehlbarkeit schmückt ist in meinen Augen ein Heuchler und Augenwischer. Frau Käßmann sollte sich ganz einfach hinstellen, sich entschuldigen (was sie ja bereits gemacht hat), von der EKD einen kräftigen Anschiss kassieren – der nur pro forma sein kann, denn dass sie etwas falsch gemacht hat, weiß sie selbst ja am Besten – und gut ists! Ende der Debatte. Diese dumme und aufgeblasene Moraldiskussion ist einfach nur übertrieben.

Zeit Online:  Die Irrtümer der Käßmann-Gegner
Zeit Online: Käßmann tritt von ihren Ämtern zurück
Spiegel Online: EKD-Chefin Käßmann tritt von allen Ämtern zurück

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Die Woche in 140 Zeichen

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© 2010 Himmelende . Design von Zidalgo. Jetzt keine Kapitulation vor den Schrecken der Dunkelheit!