Im wesentlichen dreht sich hier nahezu alles um leicht verwahrloste Gelegenheitsprosa, selbstverfasst und handgeschöpft. Glauben Sie uns: Da steckt richtig viel Herzblut drin. Verschiedene Autoren waren – und sind es teilweise noch immer – in diesem Blog mit der Herstellung von Sprachfertigbauteilen nach Jahrzehnte alter, mündlich überlieferter Tradition beschäftigt. Manche sind noch hier, manche haben sich verzupft; zurück kommen sie aber alle irgendwann eines Tages wieder.
Wenn das Erkenntnisgeschäft schlecht läuft (und das tut es häufig), wird Himmelende kurzerhand zweckentfremdet: Als privater Meinungskanal, Depeschendienst und Sammelplatz für allerhand mentaler Unzurechnungsfähigkeiten des Blogwarts.