Opferwurst

Als Opferwurst bezeichnet der österreichische Physiker Werner Gruber Würste, die man zur Herstellung von Fond zerkleinert in Wasser kocht. Dabei soll sich die Flüssigkeit mit Salz, Aromen und Fett sättigen, sodass beim Erwärmen weiterer Würste kein Geschmacksverlust entsteht.

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