Google+ und Facebook könnten Twitter verdrängen. Doch mit dem Kurznachrichtendienst ginge etwas verloren, was niemand sonst bietet, schreibt André Vatter: Transparenz.

via Transparenz: Twitter darf nicht untergehen! | Digital | ZEIT ONLINE.

Die Weltzentrale der Plattitüden

“What are you doing?”
Was machst du? Das ist die Urmutter aller Fragen, die Twitter stellt. Und die Menschen antworten darauf, zwitschern fröhlich zurück. Dafür stehen ihnen 140 Zeichen zur Verfügung, eine SMS-Länge. Kurzmitteilungen an die Welt, die von überall abgesetzt werden können, via Mobiltelefon oder Internet-Browser. Was aber ist Twitter eigentlich wirklich? So viele Benutzer wie es gibt, so viele Antworten wird man finden. Twitter, das ist… Weiterlesen