Eine überzeugende Vorwegnahme der unbestreitbaren Langeweile urbaner Menschen im einundzwanzigsten Jahrhundert

Man muss jemand sein, bevor man etwas mitzuteilen hat.

Wer auf einer Website wie Facebook nur noch als Datenmenge existiert, ist ein reduzierter Mensch geworden. Deren 500 Millionen Mitglieder liefern sich der Gedankenwelt eines jungen Nerds aus, dessen Werte die meisten von ihnen wohl kaum teilen. Das Ziel ist eine gleichförmige Welt. Ein Essay der britischen Schriftstellerin Zadie Smith.
Facebook: Generation Warum?

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