Tagesspiegel – Sarah Wiener: Der Herd als Symbol der Selbstfindung
“Der Verbraucher ist ein politisches Wesen. Denn seine Wahl reicht ins Allgemeine, sie befestigt oder verändert Produktionsformen.” Lesenswertes Interview!
Tagesspiegel – Sarah Wiener: Der Herd als Symbol der Selbstfindung
“Der Verbraucher ist ein politisches Wesen. Denn seine Wahl reicht ins Allgemeine, sie befestigt oder verändert Produktionsformen.” Lesenswertes Interview!
Die Weihnachtsgeschichte ist eine Hoffnungsgeschichte. Das höchste Wesen ist kein Kaiser, sondern ein ohne Obdach geborener Mensch: Jahrhundertelang haben sich die Menschen in dieser Erzählung wiedergefunden. Nun immer weniger – nicht zuletzt, weil wir in unserer hochgetakteten Welt das Erzählen und Zuhören verlernt haben.
Soziales Leben: Wie sieht die denn aus?
Nichts lieben wir derzeit mehr als den Verdacht: Hat Peer Steinbrück das Schachbrett heimlich umgestellt? Warum trinkt Christian von Boetticher Champagner auf Sylt? Hat meine Kollegin Magersucht? Und mein Nachbar sich das Gesicht liften lassen? Über eine ungesunde Leidenschaft.
Früher legten sich Menschen Fußabtreter mit lustigen Sprüchen vor die Haustür, heute geben sie ihrer Internetverbindung verrückte Namen. Ein bundesweiter Überblick.
Dringende Leseempfehlung der Woche: Sehr wahre Analyse der letzten 30 Jahre rechter und linker Politik und warum wir mit den jetzigen Konzepten am Ende sind.
Analyse: Der rechte Abschied von der Politik – News Ausland: Amerika – tagesanzeiger.ch.
“Die ersten hundert Toten schockieren noch. Die nächsten hundert dann schon weniger.”
Psychologie des Gebens: Menschen helfen zuerst Notleidenden, die ihnen kulturell und geografisch nah sind. Spender wollen auch selbst von der guten Tat profitieren.
via Hungerkatastrophe in Ostafrika: Spender sind sich selbst am nächsten | Wissen | ZEIT ONLINE.
Jeden Morgen, mein Brot zu verdienen Gehe ich auf den Markt, wo Lügen gekauft werden. Hoffnungsvoll Reihe ich mich ein zwischen die Verkäufer. Bert Brecht (Gefunden bei G&E - Vom Mythos der Arbeit)
In Timon Modersohns Kurzfilm “Wigald“ versucht ein lebensmüder junger Mann, Selbstmord zu begehen. Das Vorhaben gestaltet sich schwieriger als gedacht. (Zeit Online: “Der vergessene Sohn”, gefunden bei Bosch)
Man muss jemand sein, bevor man etwas mitzuteilen hat. Wer auf einer Website wie Facebook nur noch als Datenmenge existiert, ist ein reduzierter Mensch geworden. Deren 500 Millionen Mitglieder liefern sich der Gedankenwelt eines jungen Nerds aus, dessen Werte die meisten … Weiterlesen
“Läufer brauchen nicht viel, um ihren Sport auszuüben: ein Paar Schuhe, eine schöne Strecke und einen Arzt, der ihnen sagt, dass sie ihre Knie noch nicht ruiniert haben.” Sebastian Herrmann, SZ, in einem Artikel über die zweifelhafte Wirkung gedämpfter Laufschuhe