I WROTE THE SAME BUT DIFFERENT WORDS
The city is full of ghosts. The city is wrapped in plastic. And there is nothing we can do about it.
The city is full of ghosts. The city is wrapped in plastic. And there is nothing we can do about it.
Amphetamin-Annie war sich nicht zu schade ihren Badeanzug abzustreifen und mit ihren Brüsten vor den Gesichtern der Männer am Tresen zu wackeln. Die Stimmung in der Bar war fickrig und aufgeheizt, nur das Dröhnen aus … Weiterlesen →
Stand auf dem Marienplatz, zehn Minuten zu früh zur Arbeit. Betrachtete in Ruhe die Dinge um ihn herum, die Details der Rathausfassade. Zeit nehmen zum Beobachten, es lohnt sich wirklich immer. Später würde es geregnet … Weiterlesen →
“Hier haben Sie Destillate, etwas Verdichtetes; Alltagsfetzen, Szenen, Dinge halt, die einem nach und nach langsam ins Bewusstsein träufeln. Passiert Ihnen das nicht auch ständig?” – Lovable Doc Stanley Das dicke Mädchen rechts neben mir … Weiterlesen →
Lang anhaltender Beifall; Getöse, von allen Seiten etwas: Zurufe, Buhrufe, Glückwünsche (Segenswünsche), Hassvorschläge. Sie wollen dich; sie wollen dich zerfetzen und aufessen, darin sind sie gut. Sie wollen deinen Endspurt sehen (und lecken sich die … Weiterlesen →
Je weiter wir rauskommen, umso fremdartiger wird ihr Deutsch. Und wir sind jetzt sehr weit draußen. Zwei Frauen unterhalten sich, die eine berichtet von ihren großen Problemen im Kopf. Da oben, erzählt sie und tippt … Weiterlesen →
Stand-up writing, das heißt regelmäßig leicht verwahrloste Gelegenheitsprosa raushauen; Textproduktion am Ort des Geschehens, durch die Stadt strawanzen, als ein reflektierendes Etwas, sich ablenken und zerstreuen lassen von den Eindrücken; nur mit Papier und Stift oder … Weiterlesen →
Als Lyrikpirat wieder unterwegs, Neuzeitnomade, Unterwegs-sein als Lebensprinzip, more goodbye’s then hello’s, das schafft Freiluftbedingungen im Oberstübchen. Gehirnfurchenlüften. Also Sachen gepackt, Kerouac eingesteckt, Rucksack geschultert, die Segel gesetzt, die Nase in den Wind gereckt und … Weiterlesen →
Manchmal kann auch das Haltbarkeitsdatum von Gefühlen ablaufen, entgegen der allgemeinen Lehrmeinung, Seelenwunden verheilen nie ganz. Das ist dann der Augenblick, an dem ich öffentlich werden kann; an dem die Gaukler hervorkriechen und mit langen … Weiterlesen →
Mal ein Versuch: Sitze im Zug nach Stuttgart, um F. bei seinem Umzug zu helfen. Es ist noch früh am Morgen und bevor mich die bleischwere Müdigkeit überkommt, mache ich ein paar Notizen. Aber das … Weiterlesen →