Der Fotograf Knut Wolfgang Maron begleitete seine Mutter in ihren letzten Lebensjahren. Seiner Bilder zeigen ihre Gebrechlichkeit, den nahenden Tod – aber auch den Rückblick auf ein Leben. Allerdings nicht in spektakulären Szenen; der Sohn nimmt vielmehr an ihrem Alltag teil und fotografiert nach ihrem Tod die Ordnung der Dinge im Haus. Die Fotografien sind im Museum Schwerin noch bis 16. Mai in der Ausstellung Ein Leben zu sehen. Außerdem ist ein Buch zur Serie im Kerber-Verlag erschienen.

Sterben: Bilder vom Ende des Lebens | Gesellschaft | ZEIT ONLINE

Jährlich nehmen sich laut WHO eine Million Menschen das Leben. Doch darüber gesprochen wird wenig, Selbstmord ist ein enormes gesellschaftliches Tabu. Saskia Jungnikl über den Tod ihres Vaters.

Papa hat sich erschossen – Generationen – derStandard.at › Familie

Gott und der verrückte Elefant – Eine Parabel

Ein Christ geht in Indien eine Straße entlang. Plötzlich rennt eine Menschenmenge in die entgegengesetzte Richtung. Als sie näher kommen, hört er sie schreien, dass ein Elefant verrückt geworden sei und ein Stück weiter vorn die Leute niedertrampelt. Der Christ sagt: »Ich hab keine Angst. Gott wird mich beschützen.«
Er geht weiter.
Da kommt ihm eine zweite Menschenmenge entgegen und überbringt diesselbe Botschaft. Er sagt: »Ich habe keine Angst. Gott wird mich beschützen.«
Und noch eine Menschenmenge. Gleiche Botschaft. Gleiche Antwort: »Ich habe keine Angst. Gott wird mich beschützen.«
Er geht weiter.
Er sieht den Elefanten.
Ihm wird ein wenig mulmig.
Aber Gott wird ihn beschützen.
Der Elefant sieht ihn. Der Elefant greift ihn an. Der Elefant trampelt ihn platt.

Im Sterben wendet er sich gegen Gott, flucht und beschwert sich: »Gott, warum hast du mich nicht beschützt?«
Dann hört er die Stimme Gottes, klar und deutlich: »Du Idiot! Was glaubst du denn, warum ich all die Leute geschickt habe, um dich zu warnen?«

die story – Wem gehört das Wasser? Weltkonzerne im Wettlauf um die besten Trinkwasserquellen – Montag, 18.03.2013 | WDR Fernsehen

Wasser ist die lebenswichtigste Ressource der Erde. Der Kampf um den Besitz der weltweiten Reserven hat längst begonnen. Mehrere Weltkonzerne liefern sich ein Wettrennen um die besten Trinkwasserquellen, allen voran Coca Cola, Pepsi und Nestlé, der größte Nahrungsmittelkonzern des Planeten. “Big business, growing business” – sie besetzen die Landbasis der Bevölkerung, beuten die natürliche Ressource aus, schöpfen die Profite ab und schneiden die Menschen von ihrer Lebensgrundlage ab. Wasser aus den reinen Quellen gibt es fortan nur noch gegen Bezahlung. Und das an einem Ort dieser Erde, an dem eine Flasche Wasser für 1,50 Dollar für die meisten absolut unerschwinglich ist.
Dass Nestlé sein Wasser-Produkt dann pure life nennt, ist blanker Hohn in den Ohren der dort lebenden Menschen und zeigt, mit welch lebensverachtender Einstellung dieser Konzern sein Geschäft betreibt.
Sollte die Dokumentation in der ARD-Mediathek nicht mehr verfügbar sein, gibt es hier noch einen anderen Link.

Leben in Zeiten der Krise Teil 4330: Osterhasen

Leben in Zeiten der Krise Teil 4330: Osterhasen

“Ich halte es für sehr wichtig, daß wir uns von unserer Eitelkeit, Kurzsichtigkeit, Voreingenommenheit und der Ignoranz im allgemeinen freimachen und in bezug auf die universale Evolution auf die folgende Art und Weise denken. Oft habe ich gehört, wie Leute sagten: »Ich möchte mal wissen, wie es ist, an Bord eines Raumschiffs zu sein«, und die Antwort ist sehr einfach. Wie ist es? Es ist so wie alles, was wir jemals erfahren haben, zusammengenommen. Wir sind alle Astronauten.”

- Richard Buckminster Fuller, Bedienungsanleitung für das Raumschiff Erde

Bürgerkrieg: USA erwägen Drohnenangriffe gegen syrische Islamisten | Zeit Online, 16.03.2013

“Dieser Feind verbirgt sich im Schatten und hat keine Achtung vor Menschenleben. Dies ist ein Feind, der auf unschuldige und ahnungslose Menschen Jagd macht und dann Deckung sucht.”
– George W. Bush, Rede zur Lage der Nation, War on Terror, 2001


Bemerkenswert, wie Bush die eigene geplante Kriegsführung der Vereinigten Staaten damals selbst vorwegnahm.

Bündnis für Desinformation

Momentan laufe ich mal wieder schreibend den Ereignissen hinterher.
Gestern stieß ich auf dieses Kinderbuch der Serie “Was ist was? Junior – Im Wald – McDonald’s Exklusiv Ausgabe”.

Vorderseite

Vorderseite

Rückseite

Rückseite

Zwischen August und September 2012 wurden als Bestandteil des Happy Meals Kinderbücher der Verlage Carlsen, cbj, Dorling Kindersley, Kosmos, Loewe und Tessloff verteilt, so dieser Bericht des Buchreport. Die Aktion wurde von der Stiftung Lesen unterstützt, die auf den Buchcovern, Verpackungen, Plakaten und Tisch-Sets der Fastfoodkette auf die Notwendigkeit der Sprach- und Leseförderung hinweist.
Man müsse “ungewöhnliche Wege” gehen, um die Leselust bei den Kindern zu fördern, heißt es in einer Mitteilung der Stiftung. Schließlich gelten knapp 7,5 Millionen Menschen in Deutschland als funktionale Analphabeten, sind also nicht fähig, einfache Texte zu verstehen.1

“In einer Zeit, in der wir eine Adipositas-Epidemie bei Kindern haben, ist dies eine unangemessene Marketing-Strategie”, kritisiert Charlie Powell, Direktor einer Kampagne für gesunde Kinderernährung in Großbritannien.
“Das ist so die Standard-Kritik”, erwidert Bettina Müller, Sprecherin der deutschen Stiftung. ”Für uns steht die Verantwortung von McDonald’s für gesunde Ernährung nicht im Fokus des Projekts”.

Eine “Riesenchance” für die Leseförderung sei das, denn “jede Form, frühzeitig mit Büchern in Berührung zu kommen, ist sinnvoll”. Ausserdem könne man mit dieser Maßnahme “auch weniger bildungsaffine Leute mit Büchern in Berührung bringen, das ist sonst besonders schwer.”
Kinder freuen sich über jedes Geschenk, ob nun Buch oder nicht. Und besser ein Buch als billiges Plastikspielzeug, das schnell kaputtgeht.2

“Oh, schau! Fredi-Fuchs lauert im Gebüsch und jagt im Dämmerlicht kleine Mäuse. Und das, das ist Paul die Planiermaschine, die im letzten Jahr 10.000 Hektar Regenwald plattgemacht hat!”

McDonald’s verfolgt keinen Bildungsauftrag, das dürfte jedem klar sein. Und sollte der Stiftung wirklich etwas daran gelegen sein, “weniger bildungsaffine Leute mit Büchern in Berührung (zu) bringen”, so muss sie sich auch darüber im klaren sein, dass sie als Steigbügelhalter für die Werbeabteilung des Fastfood-Konzerns missbraucht wird, um seine momentane Werbestrategie neu auszurichten und sich ein “grüneres”, nachhaltigeres Image zu verpassen. Da kommen Kinderbücher und Leseinitiativen, die besonders Familien ansprechen gerade recht.

Eine ganz andere Sache ist jedoch folgendes.
Ist es nicht vollkommen absurd von einem Unternehmen wie McDonald’s, das maßgeblich an der Zerstörung des Lebensraumes Wald beteiligt ist3 erklärt zu bekommen, was die Besonderheit dieses Lebensraumes ausmacht? Das ist ungefähr so glaubwürdig, wie wenn Nestlé mir nahelegt, warum der freie Zugang zu sauberem Grundwasser ein Menschenrecht darstellt oder ExxonMobil einen Bildband über die schützenswerten Naturreservate Alaskas herausbringt.

Verbraucherbildung für Kinder: Ratschläge von der Süß- und Fettindustrie4

Dass ich nun schreibend den Ereignissen hinterherlaufe musste ich heute morgen einsehen, als ich die neuesten Nachrichten durchforstete. Da recherchierte ich über diese Happy Meal Kinderbücher und wurde schon wieder von der Politik und dem aktuellen Tagesgeschehen überholt.

Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner will ein neu gegründetes “Bündnis für Verbraucherbildung” einsetzen, damit Kinder und Jugendliche ihren Konsum kritisch hinterfragen. ”Kinder und Jugendliche müssen sich in der heutigen Welt zurechtfinden”, so Gerd Billen, Chef des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv). Neben den Verbraucherzentralen der Bundesländer gehören dem Bündnis unter anderem Unternehmen aus dem Bereich Ernährung sowie Industrie- und Handelsverbände an. McDonald’s, der Konsumgüterkonzern Procter & Gamble, die Einzelhandelsunternehmen Edeka, Rewe und Tchibo sowie der Handelskonzern Metro stehen auf der Mitgliederliste und sollen sich finanziell daran beteiligen, die “Konsumkompetenzen von Schülern zu stärken”.

Anne Markwardt, Expertin für Kinderlebensmittel bei der Verbraucherorganisation foodwatch bringt es auf den Punkt:

“Die Ernährungsbildung von Grundschülern darf nicht der Lebensmittelwirtschaft überlassen werden. Edeka und McDonald’s sind Experten für Quengelkassen und Junk Food und damit nicht Teil der Lösung, sondern Kern des Problems. Es ist ein Trauerspiel, dass Frau Aigner die Türöffnerin gibt und diese Unternehmen in die Schulen schleust, anstatt ihnen Vorgaben für transparente Nährwertangaben oder ausgewogene Kinderprodukte zu machen. Edeka und McDonald’s können in Zukunft immer auf ihr ach so großes Engagement im Bündnis für Verbraucherbildung verweisen – und beim Angebot völlig verfehlter Kinderprodukte alles beim Alten belassen. Industrie und Handel engagieren sich deshalb so gerne für Ernährungsbildung oder Sportförderung, weil sie dann nichts an ihrem einträglichen Kerngeschäft ändern müssen, nämlich Kindern an jeder Ecke profitables Junkfood aufzudrängen. Es fällt schwer zu glauben, dass Frau Aigner diesen Taschenspielertrick nicht durchschaut. Die Profitinteressen der Konzerne haben in den Schulen nichts verloren, deshalb müssen die Unternehmen aus dem Bündnis ausgeschlossen werden.”

Dazu braucht man nichts mehr hinzuzufügen, ausser dieser Anmerkung.
Ein Lieblingsmittel von Politikern und PR-Leuten sind Euphemismen5 : “Bündnis für Verbraucherbildung”, “Stiftung Verbraucherschutz”, usw.

Sprache schafft Realität, seien wir uns dessen immer bewusst. Und auch hier gilt es zu fragen, in welche Richtung die vermeintliche Bildung, der vermeintliche Schutz wirkt. Fühlen Sie sich wirklich informiert, wenn Sie die Inhaltsangaben von Dosenravioli oder Fertiglasagne studieren? Sind die Verbraucher in den letzten Jahren tatsächlich vor Dioxin im Ei, krebserregenden Futtermitteln usw. geschützt worden? War das alles wirklich der Fall? Wann war der letzte Lebensmittelskandal? Und wie reagierten die “Verbraucherschützer” darauf? Etwa mit “lückenloser Aufklärung” (sprich: Desinformation)?

Oder wird der Verbraucher eher permanent vor wichtigen Informationen geschützt, die es ihm ermöglichen könnten, einen eigenen, kritischen Standpunkt zu erlangen, um damit vielleicht sogar den Konsum von Produkten zweifelhafter Firmen zu hinterfragen?
Warum bedarf es, wenn es ein Verbraucherschutzministerium gibt, den wichtigen Recherchen von NGO’s und gemeinnützigen Organisationen wie Südwind, Foodwatch, Enough, Greenpeace, um solche Zusammenhänge ans Tageslicht zu fördern?

 

  1. SZ-Artikel vom 31.08.2012: Kinderbuch zum Nachtisch – Umstrittene Aktion bei McDonald’s []
  2. In meinen Träumen sehe ich Kochbücher, die jedem Happy Meal beiliegen. []
  3. Schutzgebiete, wie sie Greenpeace vorschlägt, sind nicht die Lösung. Sie schieben die Lösung des Problems zeitlich im besten Fall ein wenig nach hinten. Schutzgebiete sind nur ein weiteres Zugeständnis an die Weltkonzerne, so weiterzumachen wie bisher, während wir darauf “hoffen”, dass eine kleine habitable Zone übrig bleiben wird, um den bedrohten Arten der belebten und unbelebten Welt einen Schutzraum zu gewähren.
    Diese Annahme verlagert den Fokus jedoch weg vom eigentlichen Problem: die Konzerne an sich. Diese werden immer und bedingungslos den Weg des maximalen Profits gehen und ihr gesamtes Gewicht in den Ring werfen. Und wenn es die letzten Schutzräume sind, die für Anbauflächen von Soja-Bohnen weichen müssen, dann werden Lobbyisten so lange auf die Politik einwirken (wenn die Firmen nicht eh bereits fest installierte Vertreter in der Politik haben, wie z.B. damals Gerhard Schröder, der auch “Genosse der Bosse” genannt wurde), bis diese Schutzgebiete Stück für Stück aufgelöst werden.
    Seien wir uns bewusst, dass die Menschen, die dort in den Regierungen sitzen, nicht uns vertreten, sondern die Interessen dieser Konzerne. []
  4. Spiegel Online, 12.03.2013 []
  5. Beschönigungen []

Dokumentation: Die Akte Alu

Arte sendete heute diesen Themenabend über Aluminium, der noch sieben Tage in der Mediathek zu sehen sein wird. Anschaubefehl!!1

Wissenschaftler recherchierten die Zusammenhänge zwischen Aluminium und dem Auftreten zahlreicher Krankheiten. Besonders sehenswert vor allem auch, weil ein Blick auf die Produktionsstätten Porto Trombetas und Barcarena im Norden Brasiliens geworfen wurde. Geführt vom norwegischen Aluminiumgiganten Norsk Hydro,2 die drittgrößte Bauxitmine der Welt , die pro Jahr eine idiotisch große Menge Rotschlamm produziert – toxischer Sondermüll, der Mitten im Regenwald offen deponiert wird, Natur und Bevölkerung tötet und ganz wunderbar auf Satellitenbildern hier zu sehen ist.

Im Anschluss daran folgte noch ein rund zehnminütiges Interview mit dem Biologen Dr. Christopher Exley, der seit 15 Jahren nach den Gefahren des Aluminiums auf unsere Gesundheit forscht.

“Aluminium ist das häufigste Metall in der Erdkruste. Obwohl wir wissen, dass Aluminium unter verschiedenen Umständen eine toxische Wirkung hat, geht es uns und allen anderen Lebewesen trotz dieser Präsenz theoretisch ganz wunderbar. Ein Grund dafür ist, dass das Aluminium in der Erdkruste nicht toxisch ist, sondern als Aluminiumsilikat vorkommt. (…)
Der Mensch aber holte das Element aus der Erdkruste heraus und begann dann Aluminiumsalze herzustellen, daher auch der Name Aluminiumzeitalter.
Nun ist der biotische Kreislauf, der Kreislauf des Lebens teil dieses biochemischen Zyklusses. Wenn Aluminium in den Kreislauf des Lebens eingebracht wird, kann es nicht mehr entkommen, nirgendwo anders mehr hin, auch nicht in das Erdgestein. Und jedes Jahr gelangt mehr und mehr Aluminium in den Kreislauf des Lebens und damit aller Lebewesen auf dieser Erde, von den Bakterien bis hin zum Menschen. Wir erhöhen somit den Aluminiumgehalt in unserer Umwelt, wobei die Exposition ständig steigt. Jedes Jahr.
Aufgrund unserer gesamten Kenntnisse über die Evolution und darüber, wie sich das Leben auf dieser Erde entwickelt hat, wissen wir, dass das Leben sich der immer höheren Menge Aluminium anpassen muss und wird.
Das Ergebnis könnte durchaus negativ ausfallen (…)”

Reporterin: “Tja, Fazit: Entweder wir sterben am Aluminium oder wir lernen damit zu leben.”

Dieses Fazit lässt jedoch eine Möglichkeit aussen vor: den kompletten Stopp der weltweiten Aluminiumproduktion.

  1. weitere Ausstrahlungstermine: Mittwoch, 20. März 2013, 10:00 Uhr, Samstag, 23. März 2013, 11:35 Uhr []
  2. Liste der größten Aluminiumproduzenten der Welt []

Wundmanagement

“Das Wundmanagement umfasst: Wundanamnese, Physiologie der Wundheilung mit den Wundheilungsphasen, Wundbehandlung, Schmerzmanagement, Wunddokumentation”

– aus Wundmanagement – PflegeWiki

Auf diese Bezeichnung stieß ich gestern auf einem Plakat im Krankenhaus, das für einen Vortrag warb. Mir ist klar, dass damit zusammenfassend mehrere Sachgebiete aus dem Pflegedienst gemeint sind. In meinen Ohren klingt es jedoch wie eines dieser gruseligen Komposita, die eine gedankliche Versachlichung einer sehr menschlichen Angelegenheit auslösen: dem Wund sein.

Die effiziente Lagerverwaltung bei einem Autoteilezulieferer lässt sich managen. Der Betrieb eines Energiekraftwerks zur Hauptlastzeit lässt sich managen. Ja Herrgott, die Warensteuerung für den Import von spanischen Zuchttomaten lässt sich managen.
Aber Wunden?

Warum nicht: Wundbehandlung, Wundpflege, Wundversorgung (da steckt wenigstens noch etwas mehr Mitgefühl in Form der “Sorge” drin)
Sprache schafft Realität. Wollen Sie, dass Wunden “gemanaget” werden wie ein DAX-Unternehmen? Wollen Sie, dass das in Ihren Köpfen auftaucht, wenn wir z.B. von der Pflege demenzkranker Menschen reden?

3 von 103« Erste Seite...234...101520...Letzte Seite »