Ba(h)nana-Rama
Heute warte ich auf die Bahn, auf einen Anruf von Herrn Mehdorn und darauf, dass Peter Gabriel in den Zoo wandert. Weiterlesen
Heute warte ich auf die Bahn, auf einen Anruf von Herrn Mehdorn und darauf, dass Peter Gabriel in den Zoo wandert. Weiterlesen
Ein ganz normaler Abend mit Sonnenstürmen, schlechtem Fernsehprogramm und Kopfschmerzen. Weiterlesen
Von einem Musikanten, der mit seinen Klängen von einer Welt über dem Regenbogen erzählte. Und warum ich ihm dankbar dafür war. Weiterlesen
Mein erster Streich – verfasst im zarten Alter von 15 Jahren. Ich schickte mich an, einen längeren Text zu verfassen – ein fruchtloses Unterfangen. Meine Inspiration und Willenskraft versiegten gleich zu beginn. Es blieb bei einem ärmlichen Einstieg. Ob eine Fortsetzung folgt? Vielleicht in ferner Zukunft. Weiterlesen
Der gemeine Volksmund behauptet ja, dass man stets so alt ist, wie man sich fühlt. Soll der doch gefälligst sein schändliches Mundwerk halten. Weiterlesen
Allmählich gehen der Anti-Semitismus Debatte hierzulande ihre Hauptdarsteller aus. Jürgen W. Möllemann ist tot. War es Suizid? Ein Anschlag? Oder göttlliche Vorsehung? Gute Fragen, keine Antworten. Ein Nachruf. Weiterlesen
Böse Menschen kennen keine Lieder. Oder vielleicht doch? Weiterlesen
05:45, Morgens – Digitales Gelächter Frisch aus dem unbedarft unterbewußten, süßen Schlaf gerissen, empfängt mich die eisige Kälte in meinem Zimmer. Zitternd und verkrampft vom allmorgentlichen Widerwillen setze ich den ersten Fuß auf den Boden. Noch zögerlich schwirren mir die … Weiterlesen
… if you wanted. Gewollt haben wir es alle. Und letzten endes kam er dann doch noch ganz schnell – der so genannte “Frieden”. Weiterlesen
Dies ist die Geschichte von einem jungen Mann namens Keppler. Ein vergeistigter Querulant, ein verkorkster, depressiver und pessimistischer Querdenker. Ein Aussenseiter, der in Einsamkeit und Zurückgezogenheit lebt, keine Freunde hat, keinen Bezug und keinen Kontakt zur Gesellschaft pflegt. Enttäuscht von sich, seinem Leben und der Welt argumentiert er alleine für sich, verbittert, unverstanden und ungeliebt. Jeden Abend sucht er den inneren Monolog und führt diesen fort, bis er feststellt, das sein Dasein keine gefestigten Bahnen kennt und er immer wieder versucht, den Scherbenhaufen seines Lebens in Sisyphusmanier zusammenzuglauben. Er lebt dieses Leben nicht, er liebt dieses Leben nicht und dennoch ist er zu feige, jenes zu ändern oder ihm ein Ende zu setzen. Bis er sich eines Tages auf den Weg macht – auf den Weg zu sich selbst. Weiterlesen